Blick über den Gartenzaun in Gögging



In Gögging haben wir uns heuer umgesehen - ein richtiges Dorf, auf dem es noch sechs Bauern gibt. Und zu sehen war einiges. Am Anfang gleich die neu angelegte Gartengestaltung der Familie Sieflinger, gleich am Ortseingang. Vier quadratische Beete, die in Fruchtfolge bepflanzt werden, schön gestaltet mit vielen Steinen, auch ein Hochbeet am Hang, ein schöner Ruhebereich mit einem Brunnentrog, aus dem das frische Quellwasser munter sprudelt. Eine Reihe selbst gezogener Tomaten der ver-schiedensten Sorten. Dazu noch Beerenstauden und schöne Blumen, insbesondere ein vielblütiges Wildblumen-beet.








Nicht weit der Garten von Lisa Knoll. Eine seit Jahren bestehende Anlage - voll mit Gemüse, Blumen und Beeren. Man merkt, dass hier langjähriges Gärtnerwissen vorhanden ist. Besonders beeindruckend war die Gestaltung der vielen Hochbeete mit dicken Bögen darüber, über die je nach Bedarf mit entsprechenden Matten beschattet werden kann, so etwas hätten wir auch gerne zuhause. 





 




Vor dem Haus dann noch der mediterran gestaltete Garten von Martina. Mit Blumen in Terrakotta-Rohren, einer Kräuter-schnecke und einen blumenumpflanzten Ruheplatz.






 


Fast eine Parkanlage war es dann bei der Familie Bauer. Aus ursprünglichem Kies- und Abfallbereich mit ganz vielen Ideen sind über Jahre verschiedene Ruhebereiche entstanden mit Blumen, Gartendeko und Sitzgelegenheiten für Familie und Mieter. So konnten wir hinter dem Haus hervorragend gepflegte Gemüsegärten bewundern. Maria und Christine Bauer und Maria Heringer sind hier die Gärtnerinnen. 

Ein kleiner Weg bis zur Familie Schlosser. Ein großes Hochbeet - voll mit Gemüse, ebenso im Außenbereich, dazu eine ganze Reihe prächtig entwickelter Tomatenstauden. Im Gartenhaus schon eine Menge Gurken - in die Höhe gezogen. Agnes und Irmi sind hier am Werk und auf der anderen Seite des Hauses noch ein Beerenbereich. Dass es davor einen´Hungerbaum´ gibt mit entsprechenden Vorschriften, war eine nette Abwechslung. 







Die 30 Teilnehmer waren anschließend beim gemütlichen Abschluss am Kiosk vom Tinninger See.